{"id":11178,"date":"2015-11-20T10:32:29","date_gmt":"2015-11-20T09:32:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dalpasso.it\/de\/?page_id=11178"},"modified":"2024-08-20T19:24:31","modified_gmt":"2024-08-20T17:24:31","slug":"entstehung-einer-augenprothese","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dalpasso.it\/de\/info\/entstehung-einer-augenprothese\/","title":{"rendered":"ENTSTEHUNG EINER AUGENPROTHESE"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row][vc_column][vc_tabs interval=&#8220;0&#8243;][vc_tab title=&#8220;ENTSTEHUNG EINER AUGENPROTHESE&#8220; tab_id=&#8220;1443441850878-3-10&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;9142&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Wie entsteht eine Augenprothese?<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor die Phasen der Fertigung einer Augenprothese beschrieben werden, wollen wir daran erinnern, dass die Prothese nicht nur zur Abdeckung oder als Ersatz f\u00fcr den Augapfel dient, sondern dass ferner die <strong>Beweglichkeit <\/strong>der Prothese und die Bewahrung der <strong>Lidfunktion <\/strong>sowie allgemein die Wiederherstellung einer tragbaren <strong>psychologischen Verfassung <\/strong>nach dem Verlusttrauma angestrebt werden.<\/p>\n<p>Die Anpassung der Prothese zielt darauf ab, diese Ergebnisse langfristig zu erreichen und dem Verlust an Elastizit\u00e4t durch die Gewebealterung entgegenzuwirken.\u00a0Das Material <strong>Acrylharz <\/strong>(PMMA) gestattet es, die Form der Prothese mehrfach und &#8211; abgesehen vom Schweregrad der erfahrenen Beeintr\u00e4chtigung &#8211; <strong>ohne Einschr\u00e4nkungen<\/strong> anzupassen und zu \u00e4ndern. Aus rein morphologischer Sicht bestehen die Ziele der Prothesenanpassung in:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Erhaltung des <strong>Volumens <\/strong>der Augenh\u00f6hle<\/li>\n<li>Reduktion des <strong>Enophthalmus<\/strong> (Einsinken des Bulbus)<\/li>\n<li>Wiederherstellung von Spannweite und <strong>Bewegungen des Augelids<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9096,9116&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Das Wachsmodell<\/h3>\n<p>Nachdem die <strong>Parameter<\/strong> der Augenh\u00f6hle vermessen worden sind, geht es weiter zur ersten Phase der Prothesenfertigung: dem Wachsmodell, das erhalten wird, indem am Basismodell aus Kunstharz \u00c4nderungen mit rotem Modellierwachs angebracht werden, das erw\u00e4rmt und von Hand modelliert wird, bis die gew\u00fcnschte Form erzielt wird.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9097,9094,8943&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die Gipsform<\/h3>\n<p>Nachdem die definitive Form des Modells erarbeitet und einwandfrei gegl\u00e4ttet worden ist, sodass jede Unregelm\u00e4\u00dfigkeit der Oberfl\u00e4che abgetragen wurde, wird der Fl\u00fcssiggips zubereitet, der zur Fertigung der Gussform dienen wird. Der Gips ist eine spezielle Mischung f\u00fcr <strong>medizinische Gussformen<\/strong>, der frei von Verunreinigungen ist und aus Millionen von Mikrok\u00f6rnchen der gleichen Gr\u00f6\u00dfe besteht, sodass die Entstehung von Luftblasen und Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten verhindert wird. Nachdem der Gips in die Form gegossen wurde, wird er \u00fcber eine bestimmte Dauer <strong>mechanisch ger\u00fcttelt<\/strong>, um das Austreten etwaiger Luftblasen zu f\u00f6rdern.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9121,8946&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Das Vermengen des wei\u00dfen Kunstharzes<\/h3>\n<p>Nachdem die Gipsform hergestellt worden ist, mit der die Form der Prothese reproduziert wird, muss das Acrylharz zubereitet werden, mit dem die Gussform anschlie\u00dfend gef\u00fcllt wird. Beim sogenannten <strong>Vermengen<\/strong> wird das pulverf\u00f6rmige <strong>Polymer<\/strong> mit dem fl\u00fcssigen <strong>Monomer<\/strong> in einem absolut genauen Verh\u00e4ltnis vermischt. Ein Mischfehler k\u00f6nnte zur nur partiellen Polymerisation der Prothese mit daraus folgender mangelhafter physikalischer und chemischer Qualit\u00e4t f\u00fchren.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9115,8952&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die wei\u00dfe Form<\/h3>\n<p>Das Verfahren zur Fertigung der ersten Prothese der gew\u00fcnschten Form ist einfach, aber ausgesprochen st\u00f6rungsanf\u00e4llig: das frisch angemachte Harz wird, sobald der optimale H\u00e4rtegrad erreicht ist, in die Gipsform gegeben, bis diese vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt wird. Anschlie\u00dfend wird die Form isoliert und die Muffe geschlossen und \u00fcber einen bestimmten Zeitraum mit einem bestimmten Druck festgezogen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;8954,8932&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Die Polymerisation<\/h3>\n<p>Bei dem thermischen <strong>Polymerisationsvorgang<\/strong> wird das Gebilde Muffe-Gussform-Harz in einen speziellen, mit Wasser gef\u00fcllten Druckbeh\u00e4lter getaucht, der \u00fcber einen festgelegten Zeitraum (einige Stunden) mit sehr hoher Temperatur und sehr hohem Druck beaufschlagt wird. Das Acrylharz ver\u00e4ndert bei diesem Vorgang seine chemischen Merkmale, verliert die typische past\u00f6se Konsistenz und nimmt stattdessen eine glasartige <strong>H\u00e4rte<\/strong> an, wobei jedoch extrem hohe <strong>mechanische Festigkeit<\/strong> und <strong>Unzerbrechlichkeit<\/strong> bewahrt werden. Bei einwandfrei durchgef\u00fchrter Polymerisation setzt das Methacrylat alle potentiell reizenden Stoffe in die Umgebungsluft frei und wird vollkommen <strong>inert<\/strong> und <strong>biokompatibel<\/strong>, sodass jegliche Gefahr einer Sensibilisierung des Gewebes oder einer Kontaktallergie vermieden wird.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9124,8950,8955,7087&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Endbearbeitung der wei\u00dfen Form und Pigmentierung<\/h3>\n<p>Nachdem die Muffe aus dem Polymerisationsgef\u00e4\u00df genommen wurde, wird die wei\u00dfe Form von Verarbeitungsr\u00fcckst\u00e4nden befreit und perfekt poliert. Erst wenn die Oberfl\u00e4che einwandfrei glatt ist, wird sie durch das Auftragen \u00a0<strong>pflanzlicher Farben<\/strong>\u00a0 mit dem Pinsel <strong>pigmentiert<\/strong>, wobei jede Farbnuance von Iris und Sklera anhand des zentralisierten Fotografiesystems kontrolliert wird, in dem die Aufnahmen s\u00e4mtlicher Anpassungssitzungen jedes Patienten gespeichert sind.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;8945,8956,9127&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Vervollst\u00e4ndigung mit Transparentharz und zweite Polymerisation<\/h3>\n<p>Die so pigmentierte wei\u00dfe Form wird bei Umgebungsluft getrocknet und anschlie\u00dfend mit einer Schicht <strong>durchsichtigem<\/strong> <strong>Methacrylat<\/strong> abgedeckt, wobei ein \u00e4hnliches Verfahren wie das zu Anfang mit der wei\u00dfen Form praktizierte zum Einsatz kommt. Das Transparentharz wird dabei sorgf\u00e4ltig im Innern der Gussform verteilt, in der sich bereits der wei\u00dfe Rohling befindet, woraufhin eine zweite Polymerisation mit anderer Dauer und unterschiedlichem Druck durchgef\u00fchrt wird, um eine <strong>perfekt transparente<\/strong> Oberfl\u00e4che <strong>ohne Verunreinigungen<\/strong> und matte Stellen zu erzielen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9131,9132,8959&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Endbearbeitung der Prothese und abschlie\u00dfende Politur<\/h3>\n<p>Nach Ende der Polymerisation des Transparentharzes hat die Prothese ihre endg\u00fcltige Form erlangt. Von dieser Stelle an beginnt der Prozess der Endbearbeitung und abschlie\u00dfenden Politur. Die Endbearbeitung besteht aus dem Abschleifen der Oberfl\u00e4che mit Mikrofr\u00e4sern mit immer feinerer <strong>K\u00f6rnung<\/strong>, bis eine perfekt geschliffene, makellose Oberfl\u00e4che erzielt wird. Am Ende dieses Vorgangs wird die Spiegelpolitur der internen und externen Oberfl\u00e4che und des Randes vorgenommen, die zum Schluss eine Gl\u00e4tte und ein einheitliches, kratzerloses Aussehen \u00e4hnlich wie Glas aufweisen m\u00fcssen. Etwaige Kratzer, Gravuren, Absplitterungen oder andere kleine Unebenheiten w\u00fcrden schnell zu idealen Aufnahmestellen f\u00fcr <strong>Bakterienkolonien<\/strong> werden, die sowohl die Gesundheit des Patienten als auch die <strong>Vertr\u00e4glichkeit<\/strong> der Prothese gef\u00e4hrden w\u00fcrden.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9133,9311&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Desinfektion und Dekontamination<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">der fertigen Prothese<\/h3>\n<p>Nach Abschluss des Fertigungsverfahrens muss die Augenprothese sterilisiert werden, bevor sie am Patienten eingesetzt wird. Dazu wird sie in ein Bad getaucht, das einen bestimmten Anteil von \u201eaktivem Sauerstoff (<strong>Peressigs\u00e4ure<\/strong>) enth\u00e4lt, einer wasserl\u00f6slichen Substanz mit stark keimt\u00f6tender Wirkung, die f\u00fcr die <strong>extrem wirksame Dekontamination und Desinfektion<\/strong> von medizinisch-chirurgischen Vorrichtungen in Krankenh\u00e4usern, Arzt- und Zahnartpraxen angezeigt ist.<\/p>\n<p>Dieses Pr\u00e4parat wird durch einen Ultraschallmischer aktiviert und erf\u00fcllt folgende Funktionen:<\/p>\n<p>1.<strong>Desinfektionsmittel<\/strong> mit breitem Wirkungsspektrum und rascher Wirksamkeit<\/p>\n<p>2.<strong>Zersetzungsmittel<\/strong> f\u00fcr makromolekulares Protein-, Lipid- und Kohlenhydratmaterial, das sich oftmals an den Oberfl\u00e4chen medizinisch-chirurgischer Vorrichtungen ablagert.<\/p>\n<p>3.<strong>Reinigungsmittel<\/strong><\/p>\n<p>Nach Abschluss des Sterilisationszyklus ist die Augenprothese zum Einsetzen am Patienten bereit.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tab][vc_tab title=&#8220;ENTSTEHUNG EINER KOSMETISCHEN SCHALENPROTHESE&#8220; tab_id=&#8220;1432637165625-3-4&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Guscio-base1.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9196 size-medium\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Guscio-base1-300x221.jpg\" alt=\"Guscio base\" width=\"300\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Guscio-base1-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Guscio-base1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Wie entsteht eine kosmetische Schalenprothese?<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor die Phasen der Fertigung einer kosmetischen Schalenprothese beschrieben werden, wollen wir daran erinnern, dass die Prothese nicht nur zur Abdeckung des Augapfels dient, sondern dass ferner die <strong>Beweglichkeit <\/strong>der Prothese und die Bewahrung der <strong>Lidfunktion <\/strong>sowie allgemein die Wiederherstellung einer tragbaren <strong>psychologischen Verfassung <\/strong>nach dem Verlusttrauma angestrebt werden.<\/p>\n<p>Von vorne sieht die Schalenprothese \u00e4hnlich wie eine Augenprothese aus, im Profil betrachtet, erscheint jedoch klar, dass es sich hingegen um eine die <strong>Sklera und Kornea <\/strong>abdeckende <strong>Kontaktlinse <\/strong>mit einem Durchmesser von ca. 22 mm handelt. Die kosmetische Schalenprothese wird mit Pr\u00e4zisionsdreh- und -l\u00e4ppmaschinen gefertigt, die normalerweise bei der Fertigung von harten Kontaktlinsen zum Einsatz kommen, denn sie werden auf einen Augapfel aufgesetzt, der zwar meist nicht mehr sehen kann, aber dennoch eine gewisse <strong>Sensibilit\u00e4t<\/strong>, den internen <strong>Stoffwechsel <\/strong>und seine eigenen <strong>Bewegungen <\/strong>bewahrt hat. Falls der Bulbus dar\u00fcber hinaus eine residuale Sehfunktion aufweist, kann die Schalenprothese mit einem zentralen <strong>Dioptriebereich <\/strong>angelegt werden, um das Sehen zu gestatten, wie eine normale Kontaktlinse.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]Die <strong>St\u00e4rke <\/strong>der kosmetischen Schale wird an das <strong>Volumen des Bulbus <\/strong>angepasst. Hat dieser normale Gr\u00f6\u00dfe, kann die Dicke nur wenige Zehntel eines Millimeters betragen, w\u00e4hrend bei schwerer Phthisis bulbi oder erheblicher Mikrophthalmie die St\u00e4rke im zentralen Bereich der Schale auch einige Millimeter erreichen kann. Auf jeden Fall gestattet es das <strong>Acrylharz <\/strong>(PMMA), die St\u00e4rke und die Form der Schale mehrfach und &#8211; abgesehen vom Schweregrad der erfahrenen Beeintr\u00e4chtigung &#8211; <strong>ohne Einschr\u00e4nkungen <\/strong>&#8211; anzupassen und zu \u00e4ndern.\u00a0Typische Indikationen f\u00fcr diese Art von Prothese sind:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Posttraumatische <strong>Atrophie <\/strong>des Bulbus<\/li>\n<li><strong>Verletzung <\/strong>von Kornea und\/oder Sklera<\/li>\n<li><strong>Angeborene Mikrophthalmie <\/strong>oder angeborene Hypoplasie (auch mit Restsehverm\u00f6gen)<\/li>\n<li>Mikrophthalmie als Endzustand nach <strong>Fr\u00fchgeborenen-Retinopathie<\/strong><\/li>\n<li><strong>Eviszeration <\/strong>des Bulbus mit Implantat<\/li>\n<li><strong>Osteo-Odonto-Keratoprothese<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9186,9185,9184&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Anpassung erfolgt unter Verwendung einer Kontaktlinse als \u201eMatrize\u201c und verl\u00e4uft in drei Phasen:<\/strong><\/p>\n<p>Realisierung einer transparenten Skleralschale aus PMMA mit einer St\u00e4rke, die umgekehrt proportional zum Durchmesser des Bulbus ist; diese dient als \u201e<strong>Matrize<\/strong>\u201c f\u00fcr die anschlie\u00dfenden Messungen. Diese Matrizenlinse wird aus einem Probest\u00fcck aus transparentem Methacrylat an der automatischen Drehmaschine f\u00fcr Kontaktlinsen gearbeitet, bis die gew\u00fcnschte W\u00f6lbung erzielt wird, und anschlie\u00dfend mit einer optischen L\u00e4ppmaschine poliert.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9206,9183&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]Kontrolle der transparenten Schale am Bulbus mit dem <strong>Fluoreszintest<\/strong>, bei dem eine absolut inerte und schmerzfreie Kontrastfl\u00fcssigkeit in minimaler Menge mit einem Einwegstreifen in den unteren Lidspalt oder direkt auf die Schale gegeben wird und sich mit der Tr\u00e4nenfl\u00fcssigkeit mischt. Das Kontrastmittel wird dann mit einer Wood-Lampe bestrahlt, um die Kontaktbereiche zwischen Linse und Bulbus und die Abflusswege der Tr\u00e4nenfl\u00fcssigkeit aus der Kammer oberhalb der Hornhaut nach au\u00dfen sichtbar zu machen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;5625,5626&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]Auf Grundlage des Fluoreszintests wird die W\u00f6lbung der Schale abge\u00e4ndert, um das spezifisch f\u00fcr den Bulbus geeignete Profil zu erzielen. Anschlie\u00dfend wird dann eine <strong>kosmetische<\/strong> Schalenprothese mit der gleichen W\u00f6lbung der Matrizenlinse gefertigt; diese ist jedoch, wie eine echte Augenprothese, vollst\u00e4ndig pigmentiert. Die <strong>Vertr\u00e4glichkeit<\/strong> und das \u00e4sthetische Resultat der kosmetischen Schalenprothese, die mit dieser Methode erzielt wird, sind fast immer zufriedenstellend und auf jeden Fall besser als das Ergebnis, das mit der alten Methode des Bulbus-Abdrucks erzielt werden konnte.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;2519&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Konstruktionsmerkmale der kosmetischen Schalenprothese<\/h4>\n<p>Die an der Innenfl\u00e4che der Schale hergestellte <strong>Hornhautkr\u00fcmmung<\/strong> bildet eine Schutzkammer, die entwickelt wurde, um den Kontakt mit der Hornhaut zu vermeiden und den konstanten Zustrom von Tr\u00e4nenfl\u00fcssigkeit zu garantieren, wodurch Beeintr\u00e4chtigungen der perilimbalen Gef\u00e4\u00dfe vermieden und eine angemessene Sauerstoffversorgung der Hornhaut gew\u00e4hrleistet wird. Dadurch, dass kein Kontakt mit der Hornhaut besteht, wird die Gefahr von Absch\u00fcrfungen am Epithel vermieden.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;2520&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die winzig kleinen, kalibrierten und durchgehenden <strong>Luftl\u00f6cher <\/strong>gew\u00e4hrleisten die <strong>Zufuhr von Sauerstoff <\/strong>zum Tr\u00e4nenstrom und verhindern den sogenannten \u201e<strong>Saugglockeneffekt<\/strong>\u201c, der zu Sauerstoffmangel an der Hornhaut und daraus folgender Hyper\u00e4mie der Bindehaut des Augapfels und Beeintr\u00e4chtigungen der Vertr\u00e4glichkeit f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;2521&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]Der <strong>axiale Ausgleich<\/strong> wird durch ein Profil mit asymmetrischer Verteilung der Materialst\u00e4rke und demzufolge des Schalengewichts erzielt (geringste St\u00e4rke im oberen und gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke im unteren Bereich). Auf diese Weise entsteht der \u201e<strong>Ballast<\/strong>\u201c, der daf\u00fcr sorgt, dass die Schale stets in der gew\u00fcnschten Position ausgerichtet bleibt.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;2522&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]Die <strong>dezentrierte Hornhautkr\u00fcmmung<\/strong> ist eine Verschiebung der internen optischen Kr\u00fcmmung in dem Quadranten, welcher der Position der Hornhaut am Bulbus entspricht, wenn diese nicht orthophorisch ist, ein Zustand, der oftmals bei Phthisis bulbi und angeborener Mikrophthalmie vorliegt. Die Verschiebung der Kr\u00fcmmung wird durch Bearbeitung an der Drehmaschine und anschlie\u00dfendes <strong>exzentrisches <\/strong>L\u00e4ppen mit <strong>Diamantwerkzeugen <\/strong>reproduziert, die exklusiv f\u00fcr unser Labor entwickelt worden sind. Dank dieser technologischen Tricks wird jeder Kontakt zwischen Hornhaut und Schale vermieden, der ansonsten w\u00e4hrend der normalen Bewegungen des Augapfels unvermeidlich w\u00e4re.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][\/vc_tab][vc_tab title=&#8220;ENTSTEHUNG EINER REKONSTRUKTIVEN EPITHESE&#8220; tab_id=&#8220;1443442058512-4-9&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Epitesi11.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9563 size-medium\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Epitesi11-300x287.jpg\" alt=\"Epitesi11\" width=\"300\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Epitesi11-300x287.jpg 300w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Epitesi11.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Was ist eine Epithese und wie entsteht sie?<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine <strong>Epithese<\/strong> ist eine Gesichtsprothese aus <strong>medizinischem Silikon<\/strong>, die dazu dient, einen gro\u00dfen Bereich des Gesichts zu ersetzen, wie z.B. <strong>Orbita <\/strong>(ganzes Auge mit Lid), <strong>Ohrmuschel<\/strong>, \u00e4u\u00dfere <strong>Nasenpyramide<\/strong>oder andere Partien im Kopf-\/Halsbereich. Sie wird im Rahmen der prothetischen Rehabilitation nach destruktiven chirurgischen Eingriffen, wie der Exenteratio orbitae, der chirurgischen Resektion von externer Nasenpyramide, Ohrmuschel oder anderen Gesichtspartien, sowie aufgrund angeborener oder traumatischer Defekte gefertigt und angepasst.<\/p>\n<p>Abgesehen von \u00e4sthetischen Aspekten, verbessert die Epithese oftmals vitale Funktionen, wie die <strong>Atmung<\/strong>, das <strong>Kauen<\/strong> und das <strong>Sprechen<\/strong> (oft wird es einem Patienten erst durch eine Rekonstruktion des harten Gaumens erm\u00f6glicht, wieder zu sprechen, was ansonsten unm\u00f6glich w\u00e4re). Auch die <strong>positive psychologische Wirkung<\/strong> f\u00fcr den Patienten darf nicht untersch\u00e4tzt werden, denn, wer eine gro\u00dfr\u00e4umige Resektion im Gesichtsbereich erlitten hat, erf\u00e4hrt stets auch ein bedeutendes Defizit der Lebensqualit\u00e4t und die Anpassung einer Epithese kann auch in dieser Hinsicht eine wichtige Hilfe darstellen. Die heute f\u00fcr die Konstruktion einer Epithese verwenden Materialien sind <strong>Acrylharz<\/strong> und <strong>medizinisches Silikon<\/strong>.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text]<div id=\"attachment_7314\" style=\"width: 283px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/ORBITA-2.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7314\" class=\"wp-image-7314 \" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/ORBITA-2-300x131.jpg\" alt=\"ORBITA (2)\" width=\"273\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/ORBITA-2-300x131.jpg 300w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/ORBITA-2.jpg 946w\" sizes=\"auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7314\" class=\"wp-caption-text\">Exenteratio Orbitae<\/p><\/div>[\/vc_column_text][vc_column_text][\/vc_column_text][vc_column_text]<div id=\"attachment_9119\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/PIRAMIDE-NASALE-141.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9119\" class=\"wp-image-9119 size-medium\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/PIRAMIDE-NASALE-141-300x157.jpg\" alt=\"PIRAMIDE NASALE (14)\" width=\"300\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/PIRAMIDE-NASALE-141-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/PIRAMIDE-NASALE-141.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9119\" class=\"wp-caption-text\">Resektion der Nasenpyramide<\/p><\/div>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">In welchem Fall stellt die Epithese eine obligate Entscheidung dar?<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Wenn die M\u00f6glichkeiten der rekonstruktiven plastischen Chirurgie ausgesch\u00f6pft worden sind.<\/li>\n<li>Wenn der Gesundheitszustand des Patienten keine weiteren chirurgischen Eingriffe mehr zul\u00e4sst.<\/li>\n<li>Wenn begr\u00fcndeter Verdacht auf Rezidive des Tumors besteht.<\/li>\n<li>Wenn der Patient der Strahlentherapie unterzogen wurde und es dadurch zur Beeintr\u00e4chtigung der Gewebequalit\u00e4t gekommen ist.<\/li>\n<li>Wenn der Patient weitere chirurgische Eingriffe ablehnt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_column_text]<div id=\"attachment_7372\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Padiglione011.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7372\" class=\"wp-image-7372 size-medium\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Padiglione011-300x151.jpg\" alt=\"Resazione padiglione auricolare\" width=\"300\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Padiglione011-300x151.jpg 300w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Padiglione011-762x381.jpg 762w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Padiglione011.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7372\" class=\"wp-caption-text\">Resektion der Ohrmuschel<\/p><\/div>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;7475,7476,7477,7489,7492&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.Herstellen des Abdrucks<\/strong>:<\/p>\n<p>Mit dem <strong>Abdruck <\/strong>wird der durch die OP entfernte Bereich reproduziert, der mit der Prothese ausgeglichen werden soll. Er wird aus halb fl\u00fcssigem <strong>medizinischem Silikon <\/strong>hergestellt, der auf den OP-Bereich, das Umfeld und die Gegenseite gestrichen wird. Nach dem Erh\u00e4rten wird der Abdruck als <strong>Matrize <\/strong>verwendet, um ein Gipsmodell f\u00fcr die anschlie\u00dfende Bearbeitungsphase zu erzeugen. Falls der Abdruck das ganze Gesicht abdeckt, wird die Atmung des Patienten durch ein in der Nase oder im Mund positioniertes R\u00f6hrchen gew\u00e4hrleistet.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;7479,7483,7480,7481&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">2.\u00a0<strong>. Modellieren der starren Basis mit Wachs:<\/strong><\/h4>\n<p>Auf Grundlage des so erhaltenen Gipsmodells wird eine starre Basis aus <strong>Acrylharz<\/strong> gefertigt, die am Patienten anprobiert und mit Wachs abge\u00e4ndert und modelliert wird, sodass die M\u00f6glichkeit besteht, die Form unz\u00e4hlige Male zu variieren. Bei der Exenteratio Orbitae wird in dieser Phase die zuvor realisierte <strong>Augenprothese<\/strong> in den Lidspalt eingesetzt. Anschlie\u00dfend werden s\u00e4mtliche erforderlichen Charakterisierungen der Oberfl\u00e4che vorgenommen wie Falten, Hautpolster, Muttermale usw.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;7471,7470,7472,7427&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>3.Silikonmodell und Basispigmentierung&gt;:<\/strong><\/h4>\n<p>Das definitive Kunstharzmodell wird in die Form gegeben, in die Gips eingegossen wird. Nach dem Erh\u00e4rten des Gipses wird die so erhaltene Gussform mit medizinischem Silikon f\u00fcr die Epithese gef\u00fcllt, in eine Muffe (metallischer Druckbeh\u00e4lter) eingesetzt und anschlie\u00dfend in den <strong>Polymerisationsofen<\/strong> gegeben. Nach Abschluss der Hei\u00dfpolymerisation wird das Silikonmodell endbearbeitet und pigmentiert. Die <strong>Pigmentierung<\/strong> der Epithese erfolgt sowohl f\u00fcr das Kunstharz als auch f\u00fcr das Silikon mit spezifisch geeigneten Farben. Sobald die gew\u00fcnschte Gestaltung erzielt wurde, wird die Epithese erneut am Patienten angepasst, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob das Material im Laufe des thermischen Verfahrens Ver\u00e4nderungen erfahren hat. In dieser Phase werden <strong>\u00c4derchen<\/strong> aus Seide eingesetzt, die in das Silikonmaterial eingearbeitet werden.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_gallery type=&#8220;image_grid&#8220; images=&#8220;9564,9563&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>4. Pigmentierung der Oberfl\u00e4che:<\/strong><\/h4>\n<p>Diese Phase wird direkt am Patienten durchgef\u00fchrt, denn es werden s\u00e4mtliche oberfl\u00e4chlichen Merkmale der <strong>Haut<\/strong> reproduziert (Muttermale, Flecken, \u00c4derchen). Nach Abschluss der Pigmentierung wird eine Schicht <strong>transparentes medizinisches Silikon<\/strong> aufgetragen, um die Pigmente vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen und Wasser zu sch\u00fctzen. Danach werden die <strong>Wimpern<\/strong> an der Augenprothese angebracht.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/210873.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24208\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/210873-259x300.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/210873-259x300.jpg 259w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/210873-768x891.jpg 768w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/210873.jpg 794w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a>[\/vc_column_text][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24215\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596-187x300.jpg\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596-187x300.jpg 187w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596-638x1024.jpg 638w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596-768x1232.jpg 768w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596-957x1536.jpg 957w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/216596.jpg 966w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>5. Befestigung der Epithese am Patienten<\/strong>:<\/h4>\n<p>Es gibt verschiedene Systeme zum Anbringen und Befestigen der Epithese an den Fehlstellen, und sie werden allgemein auf Grundlage der Beschaffenheit des internen und umgebenden Gewebes an der betroffenen Partie gew\u00e4hlt.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\"><\/h4>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Befestigungssysteme:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Biokompatible medizinische Klebemasse<\/strong>: bei weitem die meistverwendete, einfachste, kosteng\u00fcnstigste und am besten von den Patienten akzeptierte Methode, denn dieser kann die Epithese einfach eigenh\u00e4ndig anlegen und entfernen. Die Masse ist inert, ruft keine Komplikationen infekti\u00f6ser oder degenerativer Art hervor und sie kann ohne Kontraindikationen angewandt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Mechanische Befestigung<\/strong>: die Befestigung an einer Brille als Halterung war die erste gebr\u00e4uchliche Befestigungstechnik, die fr\u00fcher vorwiegend verwendet wurde. Derzeit kommt sie nur noch selten zum Einsatz, wenn weder medizinischer Kleber noch osseointegrierte Implantate benutzt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Direktes Einhaken<\/strong>: das Einhaken der Epithese an der Fehlstelle bei ggf. vorhandenen Vorspr\u00fcngen ist eine mechanisch funktionelle, aber selten praktikable L\u00f6sung, denn es kommt kaum vor, dass in Gr\u00f6\u00dfe und Mechanik geeignete Gewebestrukturen zur Verf\u00fcgung stehen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Befestigung mit osseointegrierten Implantaten<\/strong>: eine chirurgische Technik, bei der Schraubimplantate aus Titan (fixtures) vom Kiefer- und Gesichtschirurgen eingesetzt werden, an denen die mit entsprechenden Verbindungsst\u00fccken ausger\u00fcstete Epithese befestigt wird. Der Hauptvorteil dieser Methode besteht in der M\u00f6glichkeit, eine \u00e4sthetisch zufriedenstellende L\u00f6sung zu garantieren, die chirurgische Technik erweist sich jedoch nicht immer als einfach. Kontraindikationen sind der Bedarf an Knochensubstanz in geeigneter Menge und Konsistenz, damit eine Verankerung der Implantate m\u00f6glich ist, ebenso wie die Applikation die allein auf die Behebung \u00e4sthetischer und keiner funktionellen Defizite beschr\u00e4nkt ist. Die Hauptkomplikationen k\u00f6nnen in mangelnder Osseointegration des Implantats, st\u00e4ndigem Abl\u00f6sen der Prothese und periimplant\u00e4ren Infektionen bestehen, vor allem bei \u00e4lteren und geschw\u00e4chten Personen oder Patienten, die nicht in der Lage sind, f\u00fcr eine ausreichende Wundhygiene vor und nach der chirurgischen Abheilung zu sorgen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator color=&#8220;turquoise&#8220;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-scaled.jpeg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24230\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Orecchio-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<strong>DALPASSO <\/strong>S.r.l. fertigt seit 1958 Gesichtsepithesen und widmet seit damals Ressourcen und Investitionen f\u00fcr die Erforschung neuer Materialien und die Entwicklung neuer Polymerisations- und Applikationstechniken.<\/p>\n<p>DALPASSO S.r.l. bestimmt seit jeher Ressourcen f\u00fcr die Weiterbildung des Personals durch Teilnahme an medizinischen Fortbildungskursen und f\u00fchrt wissenschaftliche Studien in Zusammenarbeit mit bedeutenden Kliniken f\u00fcr Kiefer- und Gesichts-, HNO- und plastische Chirurgie durch.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<div id=\"attachment_7256\" style=\"width: 216px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Minerva-Chirurgica.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7256\" class=\"wp-image-7256 size-medium\" src=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Minerva-Chirurgica-206x300.jpg\" alt=\"Minerva Chirurgica del 1967 con uno studio del nostro fondatore Curzio Dalpasso e del prof. Francesconi sulle epitesi ricostruttive nei casi di neoplasia\" width=\"206\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Minerva-Chirurgica-206x300.jpg 206w, https:\/\/www.dalpasso.it\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Minerva-Chirurgica.jpg 528w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7256\" class=\"wp-caption-text\">Die wissenschaftliche Zeitschrift Minerva Chirurgica aus dem Jahr 1967 mit einer Studie des Unternehmensgr\u00fcnders Curzio Dalpasso zum Thema der rekonstruktiven Epithese in F\u00e4llen von Neoplasie<\/p><\/div>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_tab][\/vc_tabs][\/vc_column][\/vc_row]<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_tabs interval=&#8220;0&#8243;][vc_tab title=&#8220;ENTSTEHUNG EINER AUGENPROTHESE&#8220; tab_id=&#8220;1443441850878-3-10&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;9142&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text] Wie entsteht eine Augenprothese? 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